„Ein Hepatitis-Test ist auch Krebsvorsorge. Dieser Slogan auf der Broschüre, die Sie erhalten haben, ist sehr aktuell. Es ist gut, dass Ukrainer in Deutschland die Möglichkeit haben, ihren Status in Bezug auf die Virushepatitis B und C zu erfahren und eine Behandlung oder Impfung auf Kosten der Krankenkasse zu erhalten. Wir freuen uns, im Westen eine große Zahl aktiver Mitglieder unserer Gemeinschaft zu sehen, die zu Botschaftern des Wissens über Virushepatitis werden“, betonte Yuriy Voynalovych, Geschäftsführer der gemeinnützigen Organisation „BCD“ sowie Moderator und Koordinator der Informationsveranstaltung, die am 7. März in Oberhausen stattfand.
Im Kommunalen Integrationszentrum Oberhausen fand die Veranstaltung „Hepatitis – wie kann ich mich und meine Familie schützen?“ statt, bei der die Teilnehmer über Impfmöglichkeiten, Prävention und Behandlung in Deutschland informiert wurden.
Natalia Naumova sprach über das Impfsystem – wo, wie und gegen was man sich impfen lassen kann.
Kateryna Rykhalska stellte das Thema „Was muss man über die Virushepatitis B, C und D wissen? Diagnose, Behandlung und Prävention in Deutschland“ vor und hob dabei die Möglichkeiten hervor, die Ukrainern heute zur Verfügung stehen.
Beide Themen stießen bei den Teilnehmern der Veranstaltung auf großes Interesse. Die Gäste stellten aktiv Fragen zu verbreiteten Mythen über Virushepatitis und Impfstoffe.
Die Übersetzung während der Veranstaltung übernahm Viktoriya Usyk.
Während der Kaffeepausen setzten die Teilnehmer ihre lebhaften Diskussionen fort und erörterten wichtige Fragen.
Wir danken auch unseren anderen Partnern von Gromada UA, die die Räumlichkeiten hervorragend organisiert, für die Kaffeepausen gesorgt und gemeinsam mit den Kindern gespielt und gemalt haben. Die Veranstaltung fand dank der Sponsorenunterstützung der Unternehmen Gilead Sciences und möLab, der Organisatoren von Deutsch Ukrainische Freundschaft Essen sowie der technischen Unterstützung der gemeinnützigen Organisation „BCD“ und DACH statt.

