Die Datenbank soll regelmäßig aktualisiert werden.
Wie das Zentrum für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit mitteilte, wurde die Datenbank mit geprüften zivilgesellschaftlichen und gemeinnützigen Organisationen als Antwort auf die häufig gestellte Frage der Ukrainer erstellt: „Wie kann man Kontakt zu einer vertrauenswürdigen Organisation aufnehmen, um Hilfe zu erhalten, sich als Freiwilliger zu engagieren oder Geld zu spenden?“
Derzeit umfasst die Liste über 50 landesweite und regionale Organisationen. Sie sind in verschiedenen Bereichen der Wohltätigkeit, des Ehrenamts und der zivilgesellschaftlichen Arbeit tätig, beraten Menschen und verbreiten Informationen. Jede von ihnen wurde überprüft: Sie sind aktiv und ihre Kontaktdaten sind aktuell, fügte das ZEDEM hinzu.
Zur Erinnerung: „Detektor Media“ berichtete darüber, welche Wohltätigkeits- und zivilgesellschaftlichen Organisationen der Armee und der ukrainischen Zivilbevölkerung unter Kriegsbedingungen helfen und wie man ihnen helfen kann.
„DM“ berichtete auch über die Gemeinschaft „Kreative Kräfte der Ukraine“, die an der Informationsfront kämpft.
In Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender „Ranok Vdoma“ wurde der Beitrag „http://mbz.im/6viss“ erstellt

